Allgemein

Kräuter, Schnittblumen und Gemüse, welche Beete sind für was geeignet?

Für Kräuter ist es meist schon ausreichend, in der Nähe der Küche eine Pflanzstelle einzurichten. Das kann ein sonniger Platz sogar am Rande einer Staudenrabatte sein. Denn zahlreiche Kräuter wie Salbei, Majoran oder mit Melisse lassen sich ohne Schwierigkeiten mit Stauden zusammen pflanzen, davon jeder Pflanze nur ein bis zwei Exemplare benötigt werden. Schnittlauch und Petersilie wachsen sogar noch, wenn es etwas schattig ist.

Von den Beerensorten erfordern Himbeeren den wenigsten Platz. Sie können am Grundstücksrand an einem Lattengerüst stehen. Die Hochstämme der Stachelbeeren ermöglichen bei weitem Abstand Anpflanzungen der darunter liegenden Fläche und sind deshalb ebenfalls für kleinere Anlagen geeignet.

Die Buschform erfordert dagegen viel Fläche. Erdbeeren lohnen sich nur, wenn dafür ein ganzes Beet zur Verfügung steht. Kleinwüchsige Erdbeeren dagegen können fast überall am Rand wachsen und erfreuen vor allem Kinder, da den ganzen Sommer über etwas zu finden ist. (mehr …)

Mentalität beeinflusst das Gewicht

Wenn der Körper signalisiert, dass er Hunger hat, steckt meistens das Hormon Ghrelin dahinter. Es entsteht im Magen-Darm-Trakt und löst im Gehirn ein Hungergefühl aus. Ghrelin hat aber noch andere Eigenschaften, es bekämpft Angstgefühle und Depressionen.

Chronischer Stress treibt den Ghrelinspiegel des Menschen in die Höhe, Angst und Depression nehmen ab, aber das Hungergefühl steigt und das Gewicht nimmt zu. Dauerstress macht in mehrfacher Hinsicht dick, denn der Hunger auf etwas Süßes wird größer, Schokolade und andere Süßigkeiten werden vermehrt gegessen, da diese Endorphine ausschütten, also Glücksgefühle erzeugen. Stress wird damit abgebaut.

Andauernder Stress macht dick

Auch das Stresshormon Cortisol begünstigt eine dick machende Wirkung auf den menschlichen Körper. Cortisol führt dazu, dass der Blutspiegel dauerhaft zu hoch ist und es so zu einer Zunahme in der Bauchgegend kommt. (mehr …)

So schützen Sie Ihren Garten vor Mehltau

Jeder, der einen Garten hat, weis wie schön es sein kann darin zu werkeln und zu gestalten. Gerade dann, wenn man in der Blütezeit die Früchte seiner Arbeit genießen kann, weis man das sich die harte Arbeit das ganze Jahr über gelohnt hat. Doch so schön das Gärtnern auch ist, umso ärgerlicher und nervenaufreibender ist es, wenn die geliebten Pflanzen, die man mit so viel Mühe großgezogen hat, plötzlich von Insekten und Krankheiten befallen werden.

Besonders heimtückisch ist hier der Mehltau Pilz. Bereits von Weitem können die gräulichen Flecken dieses Pilzes gesehen werden. Vor allem Rosen sind besonders anfällig für den Mehltau Pilz, der sich auf Blättern und Knospen abzeichnet. Wir nichts dagegen unternommen, verendet die Pflanze an dem Befall.
Obwohl diese Pflanzen Krankheit nicht gerade leicht zu behandeln ist, besteht noch lange kein Grund daran zu verzweifeln. Als besonderes Gegenmittel hat sich Milch als effektives Hilfsmittel erwiesen. Doch ist dabei Vorsicht geboten. Es kommt dabei auf die richtige Sorte an, um einen positiven Effekt zu erzielen. (mehr …)

Anfallende Gartenarbeit im September

Für viele Gartenfreunde ist der September der schönste Monat des Jahres. Vieles, was gesät wurde, kann nun geerntet werden. Doch auch einige Spätgemüsesorten können noch ausgebracht werden. Ebenso werden die ersten Saaten für die nächste Saison eingebracht. Der September, auch die als Zeit des Altweiber-Sommers bekannt, bringt viel Arbeit mit sich. Arbeit, deren Früchte sich sehen lassen.

Was kann noch gesät werden?

Als aller erstes wird an Feldsalat gedacht. Doch auch er braucht seine Zeit. So ist Feldsalat, der im September gesät wird, bereits zu Beginn des Frühlings erntereif. Auch Spinat kann bei Aussaat im September bereits einen frühen Schnitt vertragen. Ebenso sollte Gartenmelde, Mangold, Kresse und Winterpostelein für das Frühjahr gesetzt werden. (mehr …)

Auch der Vierbeiner sollte versichert sein

Man sollte sich stets darüber im Klaren sein, das wenn man sich ein Tier anschafft, man damit eine gewisse Verpflichtung eingeht. Des Weiteren kostet ein Tier viel Geld und es kann Schäden verursachen. Besonders Hundehalter sollten sich darüber Gedanken machen, dass das Tier plötzlich und unerwartet zubeißen kann oder einfach nur einen Passanten anspringt und dessen Bekleidung verschmutzt. Ist die Kleidung nur verschmutzt, dann ist der Schaden gering, doch viel schlimmer ist es, wenn der geliebte Vierbeiner zubeißt, denn dann kann es richtig teuer werden.

Daher ist es stets empfehlenswert, eine Tierhalterhaftpflichtversicherung abzuschließen. Denn durch diese Versicherung, die im Falle eines Hundes als Hundehaftpflichtversicherung bezeichnet wird, sind Sie als Halter des Tieres abgesichert. Doch auch bei der Tierhaftpflichtversicherung bzw. Hundehaftpflichtversicherung sollte man nicht die erstbeste Versicherung abschließen, sondern man sollte die Versicherung berechnen. (mehr …)

Wenn Gartenarbeit sich zur Sucht steigert

Was für den einen die Zigarette, ist für den anderen sein Garten. Für viele ein Rückzugsort von dem stressigen Alltag, für andere wiederum eine Lebensaufgabe. Im eigenen Garten gibt es jedes Jahr von Neuem viel zu tun. Manche Leute gestalten ihren Garten so, dass er Park ähnlich erscheint. Mit vielen verschiedenen Abschnitten oder Zeitepochen. Hier muss gemäht, geschnitten und gepflanzt werden, was das Zeug hält. Menschen hält es nicht mehr im Haus sowie sich die ersten Sonnenstrahlen zeigen.

Der Gartenwahnsinn

Wer jede freie Minute in seinem Garten verbringt und sich für nichts anderes mehr interessiert, sollte Warnhinweise beherzigen. Gartenarbeit kann genauso süchtig machen wie dass spielen in einem Kasino oder die Rauschgiftsucht. Bei der Gartenarbeit wird vom eigenen Körper Dopamin ausgeschüttet, dieses Hormon fördert das Glücksgefühl, wie der Sieg in einem Spiel oder Alkohol. Wer nichts mehr wahrnimmt außer seinen Garten, braucht dringend Hilfe. Personen in der näheren Umgebung des Gartensüchtigen können Warnsignale erkennen und gegebenenfalls dieser Person helfen, indem sie ihm den Gang zu einem Therapeuten vorschlagen. (mehr …)