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Hingucker fürs Blumenbeet

Blumen und andere Pflanzen können einen Garten sehr schön Aufwerten. Vor allem das Spiel mit den unterschiedlichen Blütenfarben, gekonnt in Szene gesetzt, kann ein wahrer Blickfang sein um den man beneidet wird. Doch ein schönes Blumenbeet will auch gepflegt sein. Ein karges Beet, wie auch eine zu dichte Bepflanzung beeinträchtigen die Wirkung des Gartens.

Ist jedoch die Grundgestaltung gut, kann man das Beet auflockern oder um zusätzliche Pflanzen ergänzen. Für das einsetzten von Pflanzen, eignen sich besonders Arten mit unterschiedlicher Blütezeit. So kann man sich fast das ganze Jahr über an frischen Farben erfreuen. (mehr …)

Gefahren für Kinder beseitigen

Wer Kinder hat, kennt das. Die lieben Kleinen toben und spielen gerne den ganzen Tag und das am besten bis zur Erschöpfung. Oft werden aber die Spiele, die man im Haus selbst spielen kann, schnell langweilig. Kinder sind nun mal kleine Entdecker und stets abenteuerlustig. Besonders gerne klettern sie auf alles, was sich dazu anbietet. Deshalb kann man sich glücklich schätzen, wenn man einen großen Garten sein eigen nennt.

Hier haben die Kinder Platz um sich auch mal im freien so richtig austoben zu können. Besonders groß werden dann die Augen, wenn im heimischen Garten allerlei Spielgeräte aufgestellt werden, an denen sich auch die jüngsten versuchen können. Denn auch in privaten Gärten findet man immer häufiger Spielgeräte, die man auch auf Spielplätzen vorfindet. Doch ist es hier wichtig, die Geräte, die zum Turnen und Klettern anregen, sollen so aufzubauen, dass die Kinder sich beim Spielen nicht verletzen können. (mehr …)

Bepflanzen Sie das Mülltonnenhäuschen

Das Flachdach einer Mülltonnenbox lässt sich besonders schnell und einfach begrünen, schließlich ist hier alles gut erreichbar und es ist nicht nötig, auf dem Dach herum zu klettern. Es gibt Boxen für Mülltonnen, die bereits zur Begrünung vorbereitete Dächer haben, meist aus Edelstahl oder verzinktem Stahlblech. Hier ist nichts weiter zu tun, als ein Vlies einzulegen, ein Substrat bis zum Rand aufzuschütten und abschließend das Dach zu begründen.

Handelt es sich allerdings um eine Mülltonnenbox, die nicht für eine Begrünung gedacht ist, ist es nötig selbst den passenden Rand, die Entwässerung und die Dachdichtung anzubringen. Hier hat man die Wahl zwischen rostfreien, L-förmigen Metallwinkeln und wasserresistenten Hölzern wie Lärche oder Eiche als Umrandung. (mehr …)

Ideen für den Erholungsgarten

Wer nur zur Miete wohnt, muss nicht automatisch auf einen Garten verzichten, denn es besteht die Möglichkeit, einen Schrebergarten zu pachten.Schrebergärten sind kleine grüne Oasen, vor allem in Großstädten ein beliebter Ort für Ruhe und Entspannung. Kleingärten werden von Familien und jungen Menschen als preisgünstiges Rückzugsgebiet aus den hektischen Betonwüsten von Großstädten gesehen. Zudem bieten Schrebergärten die Möglichkeit, eigenes Obst und Gemüse anzubauen oder sich einfach im Grünen mit Freunden eine Grillwurst zu leisten.

Kreative Gestaltung eines Gartens

Ein Gartenhaus ist fast schon ein Muss für einen Schrebergarten. Ob zum unterstellen der Gartengeräte oder auch für Übernachtungen am Wochenende. Etwa ab 700 € ist so ein Häuschen im Baumarkt erhältlich. Günstiger wird es natürlich, wenn man selbst Hand angelegt. In der Regel darf ein Schrebergarten nicht größer als 400 m² sein. Zudem müssen die Belange des Umweltschutzes, des Naturschutzes und der Landschaftspflege bei der Nutzung und Bewirtschaftung eines solchen Gartens berücksichtigt werden. (mehr …)

Internetprobleme im Neubau

In eine Neubauwohnung zu ziehen, ist für viele Menschen ein Traum. Modern gestaltet, mit zeitgemäßem Schnitt, viel Licht und viel Raum. Und mit Internet. Mit Internetanschluss? Wirklich? Selbstredend ist heutzutage, wenigstens in den Städten, der Internetanschluss in der Neubauwohnung Standard. Entweder zusammen mit der Telefondose oder als Datenanschluss am Fernsehkabel.

Aber genau an einer dieser Dosen endet dann auch die Versorgung mit Internet. Den Rest muss der Mieter selbst bewerkstelligen. Soll heißen: In keiner Wohnung wird in jeden Raum ein Netzwerkkabel verlegt worden sein. Das sollte nachträglich eigentlich kein Problem sein, heutzutage gibt es ja schließlich WLAN. Wer einmal probiert hat, in einer Neubauwohnung WLAN einzurichten, wird jedoch sein blaues Wunder erleben. (mehr …)

Mentalität beeinflusst das Gewicht

Wenn der Körper signalisiert, dass er Hunger hat, steckt meistens das Hormon Ghrelin dahinter. Es entsteht im Magen-Darm-Trakt und löst im Gehirn ein Hungergefühl aus. Ghrelin hat aber noch andere Eigenschaften, es bekämpft Angstgefühle und Depressionen.

Chronischer Stress treibt den Ghrelinspiegel des Menschen in die Höhe, Angst und Depression nehmen ab, aber das Hungergefühl steigt und das Gewicht nimmt zu. Dauerstress macht in mehrfacher Hinsicht dick, denn der Hunger auf etwas Süßes wird größer, Schokolade und andere Süßigkeiten werden vermehrt gegessen, da diese Endorphine ausschütten, also Glücksgefühle erzeugen. Stress wird damit abgebaut.

Andauernder Stress macht dick

Auch das Stresshormon Cortisol begünstigt eine dick machende Wirkung auf den menschlichen Körper. Cortisol führt dazu, dass der Blutspiegel dauerhaft zu hoch ist und es so zu einer Zunahme in der Bauchgegend kommt. (mehr …)

So schützen Sie Ihren Garten vor Mehltau

Jeder, der einen Garten hat, weis wie schön es sein kann darin zu werkeln und zu gestalten. Gerade dann, wenn man in der Blütezeit die Früchte seiner Arbeit genießen kann, weis man das sich die harte Arbeit das ganze Jahr über gelohnt hat. Doch so schön das Gärtnern auch ist, umso ärgerlicher und nervenaufreibender ist es, wenn die geliebten Pflanzen, die man mit so viel Mühe großgezogen hat, plötzlich von Insekten und Krankheiten befallen werden.

Besonders heimtückisch ist hier der Mehltau Pilz. Bereits von Weitem können die gräulichen Flecken dieses Pilzes gesehen werden. Vor allem Rosen sind besonders anfällig für den Mehltau Pilz, der sich auf Blättern und Knospen abzeichnet. Wir nichts dagegen unternommen, verendet die Pflanze an dem Befall.
Obwohl diese Pflanzen Krankheit nicht gerade leicht zu behandeln ist, besteht noch lange kein Grund daran zu verzweifeln. Als besonderes Gegenmittel hat sich Milch als effektives Hilfsmittel erwiesen. Doch ist dabei Vorsicht geboten. Es kommt dabei auf die richtige Sorte an, um einen positiven Effekt zu erzielen. (mehr …)

Nebenwirkungen einiger Baustoffe

Man unterscheidet zwei große Sortimente an Baustoffen, die natürlichen und die giftigen. Während früher auf giftige Baustoffe großzügig zugegriffen wurde, ist in den letzten Jahren ein Umdenken diesbezüglich erfolgt. Nicht selten verursachen die giftigen Baustoffe typische Hauskrankheiten wie Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Unwohlsein, Konzentrationsmangel, Kreislaufstörungen, Kopfschmerzen, Migräne, Nervosität, Depression, Rheuma, Gicht, Allergie und im schlimmsten Fall sogar Krebs. Diese Krankheiten bzw. Beschwerden werden nicht selten durch Schadstoffe verursacht, die in den Baustoffen unserer Wohnung vorhanden sind. Formaldehyd findet man auch im natürlichen Holz und sogar im Menschen, allerdings nur in ganz geringer Dosierung.

Holzwerkstoffe dürfen nur dann verarbeitet werden, wenn die durch den Holzwerkstoff verursachte Ausgleichskonzentration des Formalin in der Luft 0,05 ppm nicht überschreitet. Formalin ist ein farbloses, stechend riechendes und gesundheitsschädigendes Gas, dessen Emission zu Allergien führen kann. Die für die Innenverkleidung im Haus eingesetzten Holzwerkstoffplatten sollten daher auf alle Fälle formaldehydfrei verleimt sein. Auch Farben und Lacke können gesundheitsschädliche Substanzen enthalten. Trotzdem muss auf farbige Gestaltungen nicht verzichtet werden.
Viele Häuser aus Holz sind zumeist farbig gestrichen, nicht selten haftet dem farblos- dunklem und etwas eintönigen Patina-Dekor im Holzständerbau die Nachsage Müsli-Haus an. (mehr …)

Anfallende Gartenarbeit im September

Für viele Gartenfreunde ist der September der schönste Monat des Jahres. Vieles, was gesät wurde, kann nun geerntet werden. Doch auch einige Spätgemüsesorten können noch ausgebracht werden. Ebenso werden die ersten Saaten für die nächste Saison eingebracht. Der September, auch die als Zeit des Altweiber-Sommers bekannt, bringt viel Arbeit mit sich. Arbeit, deren Früchte sich sehen lassen.

Was kann noch gesät werden?

Als aller erstes wird an Feldsalat gedacht. Doch auch er braucht seine Zeit. So ist Feldsalat, der im September gesät wird, bereits zu Beginn des Frühlings erntereif. Auch Spinat kann bei Aussaat im September bereits einen frühen Schnitt vertragen. Ebenso sollte Gartenmelde, Mangold, Kresse und Winterpostelein für das Frühjahr gesetzt werden. (mehr …)

Auch der Vierbeiner sollte versichert sein

Man sollte sich stets darüber im Klaren sein, das wenn man sich ein Tier anschafft, man damit eine gewisse Verpflichtung eingeht. Des Weiteren kostet ein Tier viel Geld und es kann Schäden verursachen. Besonders Hundehalter sollten sich darüber Gedanken machen, dass das Tier plötzlich und unerwartet zubeißen kann oder einfach nur einen Passanten anspringt und dessen Bekleidung verschmutzt. Ist die Kleidung nur verschmutzt, dann ist der Schaden gering, doch viel schlimmer ist es, wenn der geliebte Vierbeiner zubeißt, denn dann kann es richtig teuer werden.

Daher ist es stets empfehlenswert, eine Tierhalterhaftpflichtversicherung abzuschließen. Denn durch diese Versicherung, die im Falle eines Hundes als Hundehaftpflichtversicherung bezeichnet wird, sind Sie als Halter des Tieres abgesichert. Doch auch bei der Tierhaftpflichtversicherung bzw. Hundehaftpflichtversicherung sollte man nicht die erstbeste Versicherung abschließen, sondern man sollte die Versicherung berechnen. (mehr …)